DJ Pone Hobo


For all my german Fans in German:

Die Reise In das Buddhamilchland

Es war einmal ein junger Mann, sein Name war Pone Hobo und er war DJ.
Leider kein guter, denn seine Lieder handelten nur von rosaroten Schmetterlingen, Koks und Poposex unter Männern.
Er wohnte in Schließmuskelhausen, in einem kleinen muffigen Apartment.
Pone Hobo war ein leidenschaftlicher Sammler von Dingen die Ärzte längst in den Praxismüll geworfen oder aus menschlichen Körperhöhlen geholt hatten. Da wären zum einen Hundekekse aus einem Arsch oder Batterien aus einem Penis, um nur einzelne zu nennen.
Zudem naschte er auch gern ein bis zwei Häufchen Kot am Tag, an Feiertagen auch mal drei! Pone Hobo liebte es weiterhin sich an manchen Abenden besonders zurecht zu machen, dabei zog er hübsche Kleider aus Samt an und legte Make-up auf. An normalen Tagen beließ er es bei Frauenperücken und Nagellack.
Doch auch untenherum setzte er sich gern farbige, am liebsten feuerrote, Toupets auf.

Man muss zugeben, dass er sogar besser als alle Frauen der Welt in HighHeels laufen konnte, aber das hat auch wirklich viel Training verlangt.
Trotz dieser Tatsachen hatte Pone Hobo einen Penis, zwar nicht groß aber vorhanden. Wie sehr wünschte er sich eine Frau zu sein. Doch schon bald sollte sein größter Wunsch in Erfüllung gehen, nur ahnte Pone Hobo  noch nichts davon.
Als er sich eines Abends mal wieder Rouge auf die Wangen strich und in den Spiegel blickte-erschrak er plötzlich, denn hinter ihm stand, wie aus dem Nichts aufgetaucht, eine krötengesichtige Frau und lächelte ihn an.
DJ Pone Hobo drehte sich geschwind zu der häßlichen Alten um und sagte...nichts, denn die Frau kam ihm zuvor: "Ich bin eine Gute Fee, mein Name ist Böse Fee und ich möchte dir drei Wünsche erfüllen."
Sofort rief: "Pillemann weg!" wobwi P.H. noch nicht ahnte das sie es liebte Herzenswünsche ins Negative zu verkehren.
Die Gute Böse Fee zückte den Zauberstab, der mehr wie ein Thorx-Schraubenzieher aussah und "Palim" weg war er.

 

Pone Hobo zog sich daraufhin seinen Elefantentanga mit Rüsselansatz an, stellte sich vor den Spiegel und fing an die Luft zu durchwirbeln, während der Elefantenrüssel luftig umherflog.
Dann setzte er sein schönstes Lächeln auf und tanzte zu Michael Jacksons "Thriller".
Dabei bemerkte er nicht das seine Großmutter in sein Zimmer kam, denn er hatte wohl vergessen das sie ihn heute besuchen wollte.
"Junge, was tust du denn da?!", schrie sie völlig entsetzt. "Komm mir und meinem Schwengel nicht zu nah, Oma!" "Aber Junge, lass dir doch von mir helfen, du bist ja total von Sinnen!" "Niemand kann mir helfen. Mein Rüssel hat jetzt ein Eigenleben. Ich höre seine Stimme in meinem Kopf!" "Aber Hobilein, du hast doch keinen mehr." " Doch Oma, ich habe einen, nur ist er für andere unsichtbar." Seine Oma kam näher um ihrem Enkel doch zu helfen, nur stolperte sie dabei leider über einen unsichtbaren Gegenstand. "Da siehst du es Oma! Er ist so verdammt lang das du drüber fällst!" Völlig entsetzt und fassungslos, ergriff Oma Pone Hobo die Flucht aus dem muffigen Apatment, obendrein mit ekelverzerrtem Gesicht! Als sie aus der mit Säcke verschlossenen Tür war, rief DJ Pone Hobo nach der Guten Bösen Fee:"Ey Böse Fee, beweg deinen speckigen Arsch sofort hierher!" "PUFF!", wie aus dem NIchts (wie jedes mal) tauchte sie auf und er sagte gleich zu ihr: "Was hast du mir angetan du dummes Stück? Das bringt mich meinem Traum ein Mädchen zu sein kein Stück näher. Niemand außer mir sieht diesen Lümmel, aber ich weiß das er da ist und er ist gigantisch, ich könnte ihn als Lasso benutzen." "Du hättest deinen Wunsch eben besse und genauer formulieren sollen, du Spast!", sagte sie mit einem höhnischen Grinsen im Gesicht.
...to be contined

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